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nepal ׀ mit miss india durchs kleine, großartige lumbini

6. Februar 2018

auf lumbini hatten wir uns ehrlich gesagt nicht wirklich vorbereitet. wir wussten nur, dass buddha, damals noch siddhartha gautama, hier zur welt gekommen ist. zwischendurch ist lumbini wohl etwas in vergessenheit geraten, aber in den letzten jahren ist es wieder zur wichtigen pilgerstätte geworden.

als wir nach unserer gefühlt längsten busfahrt spätnachmittags in lumbini angekommen sind, dachte ich, sch…., was machen wir hier drei nächte. und was soll ich sagen? der kleine ort hat uns total überrascht und ich habe hier den für mich bisher schönsten tempel bzw. die schönste gebetshalle gefunden. dieser ort hat mich bisher in nepal am meisten berührt…

lumbini ist klitzeklein. die straße, in der wir wohnen, ist gefühlt die hauptstraße, denn hier gibt es die meisten guesthouses, shops und restaurants. das ganze wirkt so ein bisschen wie eine filmkulisse. als hätte man einen straßenzug aufgebaut. aber dann, wenn man erst mal da ist und nachliest (lieber spät als nie), findet man heraus, dass es hier einen großen friedenspark gibt. stefan vergleicht es ein bisschen mit einem vergnügungspark, da alle länder der welt, die sich dem buddhismus verbunden fühlen, hier einen tempel errichtet haben. und es wird immer noch gebaut. das areal ist riesig und es gibt wahnsinnig viel zu sehen und entdecken. bereits 1997 wurde der friedenspark von der unesco als weltkulturerbe eingestuft.

verliebt in einen streuner

abends sind wir in dem restaurant gelandet, in dem wohl fast alle touris am ankunftstag landen. warum? weil man immer da hin geht, wo schon jemand sitzt. also setzen auch wir uns dahin. gruppenzwang. wir hatten zwar im internet ein anderes restaurant gefunden (gleich gegenüber), aber da sitzt keiner. und hier machen wir gleich am ersten abend bekanntschaft mit einem süßen, zauberhaften, kleinen, viel zu dünnen hund. und da er so süß, zauberhaft, klein und viel zu dünn ist, wird er auch von den restaurants draußen zwischen den tischen geduldet. die größeren hunde werden verjagt. leider ist der kleine auch ziemlich schleckrig, wie der badner sagt. mit vegetarischen momos konnten wir ihn nicht locken. am nebentisch gibts chicken. das ist okay. am nächsten tag probieren wir es mit butterkeksen und tataaa, die mag er total gerne. deshalb gibt’s jetzt täglich ein paar packungen butterkekse für cookie, damit er gross und stark wird. Cookie, so haben wir ihn getauft. passt auch zu seiner haarfarbe ; ) in dem kleinen laden, wo wir die kekse kaufen, kennt man uns schon. sie haben herzlich gelacht, als wir das erste mal gefüttert haben und wir plötzlich von vier großen schwanzwedelnden, kekse-fordernden hunden umzingelt waren. jetzt machen wir das immer ganz heimlich. nicht zu laut rascheln. nur einer der großen hunde, der auch immer vorm haus liegt, der kriegt manchmal ebenfalls eine portion. achtet bitte beim bild im slider unten auf stefans backe. stefan mag nämlich auch buttercookies und da er ja schon fast unsichtbar ist, kriegt er natürlich was ab. aber der dünne hundi bekommt mehr. da bin ich streng ; )

dharma swami maharaja buddha vihara

am ersten tag gehen wir zu fuss los und werden sogleich im ersten tempel von einem mönch gesegnet. im park direkt nebenan gibt’s dann noch ein glücksarmbändchen und einen weiteren segen. es kann also nichts mehr schief gehen. wir wollen schon weiter und lassen das unscheinbare haus rechts liegen, aber irgendwas hält mich zurück und ich denke, nein, wir gehen da rein. der dharma swami maharaja buddha vihara tempel. kein sehr eingängiger name. aber: oh mein gott! was für ein schöner ort! diese gebetshalle ist für mich perfekt. man darf keine fotos machen und ich schwanke zwischen trotz und demut. so gerne würde ich das festhalten. Wenn auch nur für mich. Wie immer sind die wände bemalt, aber die gemälde sind nicht neu, sondern sehr, sehr alt und von den farbtönen eher düster. die farbe blättert teilweise schon ab. die decken sind nur mit eck-ornamenten gestaltet und es hängen kleine, unaufdringliche kronleuchter. im raum befinden sich vier säulen in rot, die nur oben dezent mit ornamenten geschmückt sind. der buddha, der vorne auf mich hernieder blickt hat einen gütigen blick. er sitzt hinter einer scheibe in einem mit schnitzereien verzierten und bemalten holzschrein. rechts und links neben ihm gibt es ganz viele verschieden große vitrinenfächer. in den meisten stehen kleine buddha-figuren. und es gibt diese kleinen, schlanken fächer in denen bücher oder blätter, eingeschlagen in papier und zum teil stoff oder schals aufbewahrt werden. Weiß jemand, was genau das ist? links an der seite steht ein bild des aktuellen dalai lama. vorne groß steht das porträt eines fröhlichen mönches mit einer unglaublichen ausstrahlung: his eminence chogye trichen rinpoche.

eine familie hat einen ganzen karton mit spenden gebracht und verteilt alles auf der grossen spendenbox: obst, kekse, tütensuppen, reis. ein buntes allerlei. ein älterer mönch sitzt vorne auf der bank rezitiert und segnet auf wunsch die anwesenden. da der marmorboden eiskalt ist, habe ich mich ganz am ende ebenfalls auf eine bank gesetzt. die sonne wirft ein sanftes licht durch die fenster. dieser ort haut mich wirklich um. ich bin total berührt und irgendwie sprachlos. der situation angemessen fliessen mal wieder ein, zwei tränchen. bis ich von einer art hausmeister ermahnt werde, weil ich auf der bank sitze. nur für die lamas. ich entschuldige mich und setze mich kurz auf den kalten boden. eine ältere frau die an mir vorbei läuft schaut mich an, faltet ihre hände und nickt mir zu. als eine grosse gruppe eintrifft, ziehe ich mich schweren herzens zurück. stefan ist schon ein weilchen draussen und wartet bestimmt schon auf mich. wieder ein ort und ein gefühl, an das ich mich wahnsinnig gerne zurückerinnern werde.

tempel über tempel

der maya devi-tempel ist legendär, denn dort ist exakt der ort gekennzeichnet, an dem buddha zur welt gekommen ist. die abläufe hier sind ein bisschen chaotisch. vom eingang des tempels werden wir fünfzig meter weiter zum ticket-schalter geschickt. zurück mit dem ticket werden wir wieder in eine andere ecke umgeleitet, um uns unserer schuhe zu entledigen. der bau ist nicht besonders schön, aber der ort für alle buddhisten natürlich geschichtsträchtig. auf dem gelände finden sich, außer dem markierten platz der geburt im gebäude, einige alte ausgrabungen, sowie eine säule, ein teich und ein großer bodhi-baum.

da das areal sehr weitläufig aber für autos gesperrt ist, wurden zum teil in der mitte künstliche wasserstraßen angelegt, auf denen motorboote fahren. kleine brücken führen immer mal wieder übers wasser, um ost und west zu verbinden. auf kleinen plattformen gibt es vereinzelt weitere sehenswürdigkeiten wie eine statue des buddha als kind oder die flamme des ewigen friedens. unsere letzte station am ersten tag ist die goldene stupa von myanmar, die uns sehr an unseren urlaub dort erinnert. auch ein tolles land und unbedingt einen besuch wert. wir sind müde und gönnen uns für den nachhauseweg ein tuk tuk, die es hier wieder gibt. ob das an der nähe zu indien liegt?

an diesem abend gehen wir in das restaurant, das wir eigentlich am ersten abend schon besuchen wollten. für alle, die demnächst nach lumbini gehen: das g.g. restaurant – die pad thai-nudeln sind super.

das dilemma mit den rikscha-fahrern

tag 2. auch in lumbini gibt es, wie in pokhara schon, eine world peace pagoda. da diese allerdings ein stück weit entfernt ist, nehmen wir uns eine fahrrad-rikscha. der junge mann der uns anspricht, wollte uns gestern schon kutschieren. heute kommt er zum einsatz. aber leider haben wir uns mit der entfernung etwas verschätzt und er vielleicht auch? es ist ein gutes stück zu fahren, die straßen sind schlecht, er strampelt und schwitzt und nach kurzer zeit bereuen wir, in die rikscha gestiegen zu sein. mist, hätten wir das gewusst mit der entfernung… aber er müsste es doch wissen!? wir sagen ihm er soll doch anhalten und wir steigen um. aber nein, er möchte uns fahren. das dilemma hatten wir schon einmal. einerseits will man den männern etwas gutes tun und fährt mit ihnen, schließlich verdienen sie damit ihren lebensunterhalt. aber andererseits sitzt man hinten auf der bank und fühlt sich elend, weil der mann vorne sich abschuften muss… stefan meint, das war das letzte mal fahrrad-rikscha auf unserer reise. was meint ihr? habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht?

die friedenspagode ähnelt der in pokhara, nur ist die hier viel größer und an der kuppel und der spitze etwas mehr verziert. so schön, dass mit uns nur wenige menschen hier sind und es wirklich still und friedlich ist. die sonne hat den marmorboden angenehm gewärmt und wir umkreisen wie immer barfuss und im uhrzeigersinn das gebäude. die buddha-figuren in den vier himmelsrichtungen sind, soweit ich mich erinnere, sogar fast die gleichen wie in pokhara. das gelände drumherum ist ebenfalls um einiges grösser und wir suchen uns ein schattiges plätzchen, um unsere mitgebrachten samosa zu verspeisen. wir tragen uns eine bank auf die wiese und kriegen ganz schnell besuch vom „friedenshund“. er trägt ein halsband, hat also wohl herrchen und/oder frauchen, und scheint sich hier bestens auszukennen. mein üblicher standard-spruch zu den tierchen lautet: erst die menschen, dann die tiere. sabbernd und mit der nase wackelnd liegt er im gras und beobachtet, wie wir unser picknick verputzen. als wir fertig sind, packen wir die kekse aus und zack, steht er direkt vor uns. überraschenderweise scheint er deutsch zu verstehen. auf den befehl „sitz“ setzt er sich brav hin und wartet geduldig. da hat sich doch jemand ein paar kekse verdient. nein, nicht du stefan! aus! ; )

typisch deutsch und/aber großartig

zurück zum friedenspark sind es ein paar meter und wir fragen einen tuk tuk-fahrer wieviel uns eine fahrt kosten würde. er nennt uns einen wucherpreis! ne, lass mal. dann gehen wir zu fuss. heute sind wir ja noch nicht so weit gelaufen. wir streifen kurz den französischen tempel, der uns etwas lieblos scheint und landen vor dem tor des deutschen tempels. und was soll man sagen: die deutschen. ein toller tempel, und alles schön ordentlich und gepflegt. innen wie außen. und wirklich großartig bemalt. die kunstwerke außen an den wänden zeigen szenen aus ganz nepal: die tollen stupas in kathmandu, das himalaya-gebirge, wälder und schreine. innen ist der tempel ebenfalls ziemlich bunt, allerdings mehr in pastell gehalten. an der decke prangt ein riesiges mandala. hinter dem buddha befinden sich auch hier viele kleine vitrinen, oben aufwendig verziert mit vielen kleinen figuren. in den fächern verteilt stehen verschiedene kleine statuen. wir flüstern, aber unsere stimmen hallen wie in einer kirche. auch die außenanlage wurde mit viel liebe zum detail gestaltet. in allen vier himmelsrichtungen befinden sich riesige gebetsmühlen und auf den rasenflächen sind szenen aus dem leben buddhas mit bunten figuren nachgestellt. respekt! der deutsche tempel macht wirklich was her.

zwei zauberhafte inder

zwei junge männer fragen uns vor dem deutschen tempel nach einem selfie. „200 rupie!“, sagt stefan ernst und dem mann entgleiten kurz die gesichtszüge. doch dann verzieht sich seine miene zu einem grinsen und er lacht laut. haha! dann winkt er mich dazu und ich sage trocken: „400 rupie“. er lacht sich scheckig. als sein kumpel dann auch noch bilder möchte, ruft er aufgedreht: „800 rupie“. nachdem sie uns geknipst haben, laufen sie laut kichernd davon.

da wir tagsüber allen tuk tuk-fahrern eine absage erteilt haben, schieben wir schon panik, dass wir jetzt keinen mehr finden, der uns heimfährt. wir müssen auch erst noch ein ganzes stück laufen. als wir uns müde richtung haupteingang schleppen, entdecke ich von weitem, unter einem dach im hohen gras, vor einer baustelle, den hinterkopf eines, nein drei buddhas. drei wunderschöne statuen die hier geparkt wurden und hoffentlich bald viele lumbini-besucher in einem schönen tempel oder kloster erfreuen.

viel haben wir heute nicht geschafft, da wir uns gerne zeit lassen. aber hey, wir sind flexibel und so verlängern wir einfach noch eine nacht. die tickets für die weiterfahrt sind eh noch nicht gekauft und das neue hotel noch nicht gebucht. gesagt, getan.

es lebe das spiegelei

am nächsten tag sind wir schlau. frühstück wie immer im g.g.restaurant, wo es ein wirklich günstiges und gutes continental frühstück gibt. nur das mit dem spiegelei, das ist irgendwie schwierig. am ersten tag haben wir both side, also beide seiten gebraten, bestellt. es gab keinen dotter. eigentlich war es mehr ein omelett. am zweiten tag lautete die bestellung: spiegelei, bitte nur eine seite gebraten. und wieder war vom dotter weit und breit nichts zu sehen. furztrocken. deshalb sind wir an diesem tag mit einem bild bewaffnet und fragen, ob wir spiegeleier wie auf dem bild kriegen können. aber klar doch! Und: ein perfektes frühstück!

auch cookie kriegt seine morgenration, der kellner spendiert noch ein stückchen schokolade und ein schälchen wasser. er lacht über den namen, den wir vergeben haben. sehr passend, meint er. unsere nächste schlaue aktion: wir mieten uns fahrräder für 150 rupie am tag. so sind wir mobil und flexibel. die vehikel haben ihre besten jahre schon hinter sich. aber mein rad ist rosa, hat ein körbchen und trägt den zauberhaften namen: miss india. okay, es knackt und knarzt, der sattel ist mit einem rosa band zusammengebunden und irgendwo unten wurde es schon geschweisst. wohl eher miss india 1980. aber hey, es fährt. die bremsen sind allerdings liederlich. da musste mit den füssen nachhelfen. stefan hat ein schickes herrenrad, die sieht man hier überall. sein problem ist, dass er keine engen kurven fahren kann, da sonst der lenker an seine knie stösst. am ende des tages tut uns beiden das popöchen weh. aber die fahrräder haben selbst unsere querfeldein-fahrten mühelos gemeistert.

wer hat einen plan?

zu beginn unseres lumbini-aufenthalts waren wir in einem kleinen büro bei uns in der straße, an dem außen groß das wort touristen-information prangt. die frau schaute uns nur mit großen augen an. city-map? plan? no, sorry. das ist hier echt ein grosses manko. wir haben nirgendwo einen plan des friedensparks gefunden. es gibt tafeln, die immer mal wieder am wegrand stehen und erklären, wo man sich befindet und was wo ist. das als prospekt, mit ein bisschen information zu den jeweiligen tempeln, klöstern, gebäuden und meditationszentren. das wäre ein knaller. ich hoffe, das kriegen sie bald hin. vielleicht gibt es da auch hilfe aus anderen ländern?

wir also euphorisch los mit dem fahrrad und prompt stehen wir kurz darauf vor einem security mann der uns erklärt, dass wir mit dem rad hier nicht lang dürfen. wir müssen ganz außen rum und dann dürfen wir aber auch nur auf der einen seite mit dem rad fahren, auf der anderen seite des wassers geht nüscht. grummel, grummel. murrend machen wir uns auf den (um-)weg. am sri lanka-tempel angekommen sind wir fast schon ein bisschen enttäuscht. die anlage ist sehr vernachlässigt und bescheiden im vergleich zu den anderen. der myanmar-tempel ebenso. die dazugehörige stupa, die wir am tag vorher schon besucht haben, ist allerdings schön.

kambodscha: zehn punkte!

schon von weitem sehen wir das imposante dach von kambodscha und als wir ankommen stellen wir fest, dass der tempel aus zement und beton noch im bau ist. in einem monat soll alles fertig sein, erklärt uns einer der maler. seit 8 jahren wird daran gearbeitet. und er ist jetzt schon beeindruckend! für uns ist es total interessant zu sehen, wie der tempel gestaltet wird. wir finden farbeimer und schablonen, sehen noch die rohlinge der verzierungen und die schlangenköpfe an den mauerenden, bevor sie bemalt und besprüht werden. innen ist der tempel schon fertig und sieht super aus! man hat das gefühl man steht im dunklen wald. alles wirkt ein bisschen düster, aber dennoch fühlt man sich wohl. willkommen. ventilatoren pusten in den künstlichen (?) baum und es klingt, als würde im hintergrund jemand flüstern. wow! das ist nach dem schönen alten tempel vom ersten tag ganz klar mein weiterer liebling.

thailand und sein strahlend weisser tempel fällt ein bisschen aus dem raster. von weitem sieht er fast aus wie eine farm. würden wir j.r. ewing in die arme laufen, würde ich mich nicht wundern ; ) auch innen ist er eher ungewöhnlich. auf einem großen goldenen aufbau sitzt ein eher kleiner, unscheinbarer aber schöner buddha. drumherum geschmückt mit viel gold und buntem glitzer. vor dem tempel verkauft eine frau in weiß hübsch aussehende backwaren. wir dürfen kosten und es schmeckt fettig und lecker. yummy!

ein paar klitzekleine regeln brechen

verbotenerweise überqueren wir mit unseren rädern eine brücke. das heißt, wir tragen die fahrräder rüber (es gibt nur stufen) und umgehen zwei absperrungn, in dem wir querfeldein durch felder fahren. würden wir erwischt werden, müssten wir 1000 rupie bezahlen. aber hier fahren ständig räder und motorräder, die das eigentlich nicht dürfen. deshalb brechen wir nun auch mal die regeln.

stefan ist schon leicht tempel-overdosed. dazu kommt, dass es richtig warm ist und wir kein wasser mehr haben. deshalb streifen wir den gemeinschaftstempel von österreich und schweiz nur relativ kurz und schauen uns noch ein bisschen bei china um. wir sind beide platt, so dass wir noch mal kurz radeln, unsere gefährte wieder über die brücke tragen und uns dann auf den heimweg machen.

lumbini hat uns wirklich krass überrascht. der kleine ort hat mehr zu bieten, als man anfangs denkt. die menschen sind hier wieder nicht ganz so aufgeschlossen. man hat das gefühl, man muss sie erst ein paar mal treffen, dann wird’s besser. aber andere sind ehrlicherweise auch am ende noch stocksteif und stoffelig. aber da kann ja lumbini nichts für. und cookie werden wir definitiv vermissen.
 
 

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