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kambodscha ׀ sinnieren und philosophieren am coconut beach auf koh rong

29. April 2018

lustigerweise stellt sich heraus, dass der anti-angkor-stuttgarter am nächsten tag den gleichen weg hat, wie wir. zum flughafen und nach sihanoukville. also teilen wir uns am nächsten morgen ein tuk tuk. obwohl er schon viel gereist ist, hat er nicht so die ruhe weg und will schon zweieinhalb stunden vor abflug vor ort sein. der flughafen in siem reap ist winzig und wir sind quasi schon vor der belegschaft da. okay, übertrieben, nicht ganz. aber außer uns nur drei weitere passagiere.

ausbrechen aus der normalität

schon am vorabend erzählte er uns, dass er grade ein ’sabatical‘ macht. ein jahr auszeit von der arbeit. allerdings nicht, um nur zu reisen. er steckt irgendwie in einer sinnkrise und versucht, sein leben neu zu sortieren und herauszufinden, wo seine reise (des lebens) hingehen könnte. die zeit in siem reap hat er im yoga-retreat verbracht. er bewundere zum beispiel victor, der mit seiner kleinen familie durch die welt reist und immer mal hier und da arbeitet, um den nötigen lebensunterhalt zu verdienen. zur zeit im haus von amaury, unserem vermieter in siem reap. und das paar erwartet bald das zweite kind, das wahrscheinlich in malaysia das licht der welt erblickt. oder andere, die tolle ideen für ein produkt oder start up haben und diese, auch in anbetracht dessen zu scheitern, dann verwirklichen. nicht diese „normale“ leben führen, im gleichen job bis ans lebensende. er selbst ist schätzungsweise mitte bis ende 30, verheiratet, hat ein kleines reihenhaus und keine kinder. er wirkt sehr zwiegespalten.

jeder mensch ist anders gestrickt. und jeder mensch findet in etwas anderem seine erfüllung. die schwierigkeit besteht wohl darin, dass zu finden, was einen erfüllt. und die ganz große schwierigkeit ist dann, dass auch umzusetzen. dafür braucht es tatsächlich oft mut und vielleicht auch ein bisschen wahnsinn ; )

namenlose ansichten

am flughafen lernen wir noch eine junge frau aus deutschland kennen, die aber schon 7 jahre in montreal lebt. sie reist auch alleine, ihr freund hat keinen urlaub bekommen. im flugzeug trennen sich unsere wege kurz, aber in sihanoukville treffen wir erneut aufeinander und teilen uns ein taxi in die stadt. ’stuttgart‘ muss ins guesthouse, ‚montreal‘ und wir zur fähre. was uns alle verbindet ist die leidenschaft fürs reisen. aber auch hier merkt man, dass jeder seine eigenen ansichten hat. ich fand bisher rückblickend die inder am offensten und freundlichsten. zugegebenermaßen auch am aufdringlichsten, grade die tuk tuk fahrer. aber dennoch. der stuttgarter mag die inder nicht so. er hat eine zeitlang mit indern zusammengearbeitet und fand sie dann doch sehr materiell. hm, mag sein, aber sind wir das am ende nicht alle? wollen wir europäer nicht auch immer „höher, besser, schneller“?

die deutsch-kanadierin ist nicht so die individual-reisende, sondern reist oft in der reisegruppe. sie ist ein fan von afrika und war überrascht, wie sauber es zum beispiel in ruanda war, im gegensatz zu kambodscha. alles relativ. wer schon mal in indien war… aber: immer wieder interessant, wie unterschiedlich man menschen und länder wahrnimmt. und schon trennen sich unsere wege wieder, wobei wir ‚montreal‘ später am bootshafen noch mal kurz wiedertreffen. einfach schön, zwischendurch wieder mal entspannt deutsch zu reden. wobei: als der stuttgarter morgens zum tuk tuk runterkam entfleuchte mir ein „mornen“! eine mischung aus morning und morgen. kann schon mal passieren ; ) namen werden manchmal keine ausgetauscht. schall und rauch. man sieht sich kurz, unterhält sich und trifft sich wahrscheinlich nie wieder. und das ist okay so. allerdings denken wir uns manchmal im nachhinein namen aus, die unserer meinung nach zu den menschen passen würden. wie wir in den augen anderer wohl heißen würden?

panierte krebse

nach 45 minuten mit dem speedboot finden wir uns im paradies, auf koh rong am coconut beach, wieder. mei, was soll ich sagen? palmen, feinster, weißer sand und glasklares wasser. ein träumchen! unsere unterkunft hat auf der rechten seite des bootssteges mehr oder weniger einen privatstrand. auf der anderen seite gibt es noch zwei oder drei kleine ressorts. aber es ist ruhig. traumhaft ruhig. unser bungalow auf stelzen mit terrasse und meerblick liegt etwas weiter oberhalb am steilen berg. wir sind kurz irritiert ob der großen, offenen zwischenräume im holzboden, durch die wir auf die erde schauen können. einladende eingänge für eine krasse insektenparty bei nacht in unserem zimmer. hier würde ich gerne noch einmal das gemälde von edvard munch „der schrei“ ins spiel bringen. dieses mal ist es allerdings mein gesichtsausdruck („der schrei“ – teil 1 findest du hier). aber, nützt ja nüscht.

der himmel ist zwar bewölkt, aber es ist immer noch dampfig, deshalb machen wir uns gleich wieder auf den weg nach unten, ins hoffentlich kühle nass. der weisse, pudrige sand quietscht unter unseren fusssohlen, das sich zurückziehende meer hat wellige strukturen hinterlassen. vor unseren augen kreuzt ein kleiner, lustig weiß panierter krebs unseren weg. man muss ganz genau hinschauen, um ihn zu erkennen. eilig, als müsste er dringend auf den bus, zieht er im typischen krebsstyle schräg an uns vorbei. kurz darauf umspielen die ersten wellen unsere füße. das mit dem pool in siem reap war ja schon großartig, aber das…

in unmittelbarer nähe gibt es auf der insel scheinbar nur ein fischerdorf und die anderen ressorts. deshalb gehen wir abends in unser restaurant zum essen. kein kulinarisches highlight, aber okay. die erste nacht ist nicht ganz so toll. der gedanke an die ritzen im fußboden ist doch irgendwie beunruhigend. man versucht sich einzureden, dass nichts durch das moskitonetz dringt, da wir dieses direkt unter die matratze gewurschtelt haben. ja, ist klar. da kommt nix rein. zwinker zwinker.

das quietschetierchen-geräusch-ungeheuer

rein kommt nichts. die diversen schnakenstiche an meinem körper sind noch vom abend davor. allerdings hören wir nachts plötzlich sehr ungewöhnliche tiergeräusche. nie gehörte geräusche. es klingt wie so ein quietsche-spiel-gummitierchen für hunde. und es klingt nah. die taschenlampe kann direkt im zimmer allerdings nichts ausmachen. also augen zu und weiterschlafen. das geräusch kommt wieder und es ist irre laut. würde man es nicht besser wissen, wähnte man es in der „besucherritze“ zwischen uns. die taschenlampe bewirkt zwar das stoppen des quietschens, aber sehen tun wir nichts (außer bilder im kopf von komischen lebewesen die quietschegeräusche machen). erst an tag zwei entdecken wir in einer deckenecke kasimir, einen etwas größeren gecko (tokeh). wer das krasse geräusch mal hören möchte, bitte hier klicken.

des ischs läbe

der nächste tag beginnt mit ausschlafen, frühstücken und gleich danach machen wir die fünf schritte an den strand. über nacht wurde einiges an unrat angespült und wir räumen ein bisschen was auf die seite. alles aus plastik. eine große blaue kiste die, dem muschelbefall nach, wohl schon etwas länger unterwegs war, essensaufbewahrungsschalen. flaschen. säcke, etc. am rande des strandes liegt schon ein kleiner berg und wir packen die sachen dazu. und dann packen wir unsere körper ins wasser. soooooo gut! schwerelos treiben wir auf dem wasser und genießen das süße leben am kokosnuss strand. „des ischs läbe“ höre ich chiara, meine zauberhafte teenager-nichte jetzt sagen. ihr spruch, wenn es einem besonders gut geht.

überlegungen und erkenntnisse

den nachmittag verbringen wir allerdings nicht am strand, sondern auf unserer bungalow-terrasse. der himmel ist zwar etwas bewölkt, aber dennoch wollen wir uns vor sonnenbrand in acht nehmen. zeit zum malen für stefan und kontaktpflege für mich.

heimweh

alice, die ich hier schon öfter erwähnt habe, hat mich per mail gefragt, ob wir denn heimweh haben? also so richtig.

ich habe heimweh. immer mal wieder. vielleicht auch immer öfter, je länger die reise dauert. mittlerweile sind wir seit 151 tagen unterwegs. am liebsten würde ich ein paar wochen reisen, dann wieder ein paar wochen daheim sein und dann wieder reisen. ist aber erstens zu teuer und zweitens von den flugstunden auch nicht so toll. am meisten heimweh habe ich, wenn es mir zwischendurch mal nicht so gut geht. dann wünscht man sich heim in die schönen, eigenen vier wände. aufs eigene bett oder sofa. daheim sein, ist einfach was anderes. da kann die unterkunft noch so schön sein, richtig daheim fühlt man sich nicht wirklich.

familie, freunde & essen

mit unseren familien skypen oder video-whatsappen wir zwischendurch immer mal wieder, was total schön und wichtig ist. schreiben ist auch schön. aber zwischendurch braucht es ein live-bild, eine unterhaltung von angesicht zu angesicht. und dann strahlen wir alle ununterbrochen in die kamera, weil wir uns freuen wie bolle. <3 auch das sind schöne momente der reise. das lindert das familien-heimweh. mit den freunden mailen, whatsappen und chatten wir. das heimweh nach badischem essen habe ich schon mehrfach erwähnt. jetzt kommt auch noch die spargelzeit. grmpf...

eine dose erinnerungen bitte

außerdem hat alice gefragt ob ich manchmal panik habe, dass ich das erlebte nicht bewahren könnte? trotz blog.

das mit dem vergessen ist ehrlich fies. ich vergesse jetzt schon ganz viel. wo war das noch mal? wann war das? aber ich glaube, das ist okay. die mir ganz besonderen momente, die werde ich sicherlich bewahren. konservieren. und ja, für die anderen habe ich den blog. wo natürlich auch nicht alles festgehalten wird. sonst werden die texte noch länger, hehe. wenn ich jetzt so zurückdenke, ist indien schon ganz weit weg. das ist schade, aber wahrscheinlich normal. hm, schwierig. ich denke, jeder fühlt das auch anders. weil jeder anders tickt, reist, aufnimmt. manche haben in kurzer zeit schon das doppelte an ländern bereist. wie geht es denen? am ende ist es schön, wenn man sich an die kleinen augenblicke erinnert. vielleicht auch pauschal. die momente, in denen du fremde menschen anlächelst, und sie zurück lächeln. ohne irgendwas voneinander zu wollen. schwierig, das mit dem vergessen…

veränderungen

ob wir uns verändert haben?

außer, dass wir beide etwas dünner sind und stefan schon fast unsichtbar war, können wir unter uns noch nicht feststellen, dass wir uns verändert haben ; )

„widrige“ umstände

usi, das ist mein liebevoller spitzname für eine andere freundin (ursprünglich ein versprecher) meinte per mail, sie könnte die hitze nicht ertragen. das wäre für sie der horror.

ja, das ist es für mich auch!! und wir machen untereinander immer witze von wegen: du wolltest hierher. aber grade in asien ist es nun mal so, dass es so tolle orte und plätze gibt, die ich unbedingt sehen möchte. leider erwischen wir irgendwie immer die heisseste zeit. aber ich bin einfach zu neugierig, um darauf zu verzichten. also augen auf und durch. genau wie durch die ca. 50 (nicht übertrieben) triefenden moskitostiche, die ich grade am ganzen körper habe. ich könnte….. om!!

freiheitsgefühl?

und christiane, eine freundin, aus den augen verloren und über den blog wiedergefunden, schrieb mir, ob uns die reise auch so ein großes freiheitsgefühl gibt?

das ist das, was ich auch so ein bisschen „bemängle“. dass ich es auch sehr oft sehr anstrengend finde. aber das liegt zum großteil sicherlich auch daran, dass ich zusätzlich diesen blog schreibe. wäre es nur das tagebuch für mich, wäre es bestimmt oft etwas anders formuliert. so oder so, das braucht seine zeit. könnte man abends einfach nur ins zimmer und entspannen, wäre das freiheitsgefühl mit sicherheit noch viel stärker. da bin ich manchmal hin und hergerissen… dass man aber eigentlich nie weiß, welcher wochentag ist und überlegen muss, welcher monat – das ist schon sehr geil. außerdem wollen wir daran arbeiten, nicht zu viel programm in einen tag oder ein land zu packen.

dschungelbewohner

abends gibts wieder essen im restaurant, was dieses mal leider gar nicht gut ist, und danach noch ein bierchen am strand in gesellschaft von mond und sternen. bedauerlicherweise kommen wir aufgrund der falschen mondphase nicht in den genuss des leuchtenden planktons. das hätte ich gerne gesehen. später chillaxen wir noch ein bisschen in den liegestühlen auf unserer terrasse und erschrecken uns, als unerwartet ein hund aus dem gebüsch springt. kurz darauf bewegen sich die gräser neben unserer hütte erneut aufs heftigste und man hört, wie sich etwas durchs dickicht schiebt. mist, der hund isses nicht, der liegt vorne auf dem weg. das gras bewegt sich weiter und das etwas bewegt sich auf uns zu. „scheiße, das ist was großes“, rufe ich, und wir rennen aufgeregt japsend ins innere und schließen kichernd die tür. was könnte das sein? neugierig öffnen wir die tür, schieben uns schritt für schritt in richtung ende der veranda und leuchten mit den taschenlampen ins gestrüpp. jederzeit bereit für den schnellen rückzug, falls das etwas springen kann. es kommt näher und näher und die spannung steigt ins unermessliche, was gleich zum vorschein kommt. unsere oberkörper biegen sich schon für den katapult-start nach hinten als sich unten ein zweiter hund aus dem gebüsch schiebt. echt jetzt? ein klitzekleines bisschen enttäuscht, aber vor allem erleichtert ziehen wir uns in unsere moskitonetz-burg zurück.

strandleben

kokosnuss-strand-tag 3 verbringen wir wieder mehr am und im wasser. frühstück mit kleiner speisung des strandhundes brownie und dem gangstervogel, danach wieder ein bisschen müll wegräumen und rein ins kristallklare meer. heute ist der weg nicht ganz so weit. the sea is back. anschließend räkeln auf der liege und wiederholung der beiden anderen schritte (essen und schwimmen). stefan zieht sich aufgrund des fehlenden schattens irgendwann in den bungalow zurück und ich erkunde ein bisschen das ende des strandes.

kokosnuss vs. plastik

es könnte total schön sein, mit den von den wellen glatt geschliffenen steinen mit den schönen zeichnungen, würde nicht überall drumherum, direkt neben den schildern „welcome to coconut beach“ und „please keep the beach clean“ unmengen von plastikmüll liegen. der großteil sieht danach aus, als wäre er angeschwemmt worden. schwieriges thema. man weiß nicht, woher der müll stammt. aber das verstehe ich an den asiaten trotzdem nicht wirklich. dass sie mutter erde, die natur nicht so mit respekt würdigen. und ich frage mich, wann das umdenken oder noch krasser die umerziehung beginnt? oft und überall bebobachtet man, dass müll einfach an ort und stelle fallengelassen wird. von alt und jung.

auch in unserem ressort ist es so, dass überall kleine müllberge liegen. da es auf einem berg liegt, es ist für die einheimischen „aufgeräumt“. dazu kommt, dass selbst die, die aufräumen oder mülleimer aufstellen, mit der menge des mülls schlichtweg überfordert sind. ohne hilfe von staatlicher seite, geht da wohl nichts. wir verblüffen immer wieder, wenn wir plastiktüten dankend ablehnen und unsere stofftasche auspacken. plastikflaschen verbrauchen wir allerdings auch ziemlich viele, da es nicht immer die möglichkeit gibt, mitgebrachte aufzufüllen.

mit sandy im sand

den nachmittag verbringen wir am meer und spielen unter anderem mit sandy, so haben wir die große, beigefarbene hündin getauft, die mit vorliebe jagd auf panierte krebse macht, ohne nur den hauch einer chance zu haben, einen zu erwischen. aber es ist zu trollig, wie sie immer wieder mit wilden, hohen sprüngen (wie ein fuchs im schnee) ihre schnauze im sand vergräbt und wie wild drauf los buddelt. so richtig ins seichte wasser traut sie sich aber nur, wenn menschen in der nähe sind. allerdings ist sie auch die einzige von den strandhunden, die überhaupt ins wasser geht.

vorm sonnenuntergang, der auf der anderen seite der insel vonstatten geht, steigen wir den steilen pfad auf den mini-berg hoch und landen auf der anderen seite unten in einem kleinen fischerdorf. eigentlich dachten wir, es gibt vielleicht ein paar restaurants oder ähnliches, wo wir zu abend essen können. aber an dem steg, den wir nach vorne gehen, meist skeptisch von den dorfbewohnern beäugt, findet sich nichts in diese richtung. deshalb gehen wir den unbefestigten weg lieber wieder in der dämmerung zurück und greifen dann doch wieder auf unser restaurant und die speisen von tag eins zurück.

am strand liegend und den blick zum himmel gerichtet sinnieren wir über das leben, die reise und was noch alles kommen mag. jetzt und in zukunft…
 
 

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kommentare

  1. Ohhh, wie schön: Ich hab schon wieder eine Erwähnung. Danke! Für die Antworten – und damit Anregungen. Zum Thema Erinnern & Vergessen, zur Frage, was man braucht, um sich daheim zu fühlen und wie das so ist, wenn man sich verändert.
    Fühlt euch gedrückt!
    Alice

    1. hey alice. immer wieder gerne! danke für die fragen : ) ich mag das, wenn mich die
      fragen von freunden auch immer wieder zum nachdenken über die reise anregen…
      drücker und knutscher aus dem heißen vietnam!

  2. Wir sind grad für ein paar Tage in Bellagio, waren grad mit alten Freunden eine feine Pizza essen. Ich lese Plog und der Gedi schaut Fussball, Bayern – Real Madrid. Wie immer, wenn ich bei euch lese, bin ich hin und weg.
    Wir freuen uns, dass es euch gut geht und wären als gern mal ein paar Stunden bei euch. ja das Heimweh……..
    aber die Neugierde überwiegt, gell? Wir wünschen euch weiterhin viiiiiiiiele, tolle Erfahrungen mit Menschen und Tieren und grandiose Landschaften um euch herum. Bissele neidisch ind wir ja.
    PuM

    1. hallo liebe pums. bella italia, pizza und freunde. was braucht es mehr…
      das wäre cool, wenn wir zwischendurch ein paar stunden miteinander verbringen könnten.
      sagt bescheid, wo wir uns treffen und bringt was zum grillen mit ; )
      ja die neugier treibt uns voran. ist manchmal schwer zu entscheiden was wir anschauen, und was nicht.
      und nicht neidisch sein. looooooooos gehen!
      allerliebste grüße, <3-lichen dank und dicke knutscher von uns beiden!
      und weiterhin viel spaß beim lesen!!

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